Tourismus :
Gastronomie-Tradition
Die Narbonner Gastronomie besteht aus einer reichen Auswahl von Landprodukten, die den Gaumen erfreuen und den Appetit anregen: Neben dem Wein, der allgegenwärtig und nicht aus der Narbonner Kultur wegzudenken ist, haben auch die Landprodukte eine Ehrung verdient. Mit den Olivenöl-Mühlen oder dem berühmten Honig aus Narbonne, den schon die Römer liebten, ist hier alles auf Köstlichkeiten ausgerichtet.
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Narbonne und der Wein:
Seit der Antike vereint Narbonne alle Reichtümer der mediterranen Zivilisation, zu der der Weinanbau einen wunderbaren Beitrag leistet. Als grundlegender Bestandteil dieses Landstrichs trug der Wein schon immer in großem Maße zu seiner Entwicklung bei. Die Geschichte des Narbonner Weinanbaugebiets wurde stets mit Perioden starken Aufschwungs und Rezession in Verbindung gebracht, noch nie seit der römischen Besiedlung bis in unsere Tage hat die Weinproduktion aufgehört.
Es gibt nichts in der Kultur von Narbonne, das nicht irgend etwas mit dem Wein zu tun hat. Der Wein ist eng mit der Kultur und Geschichte von Narbonne verbunden (Landschaft, Denkmäler, Kochkunst, Bräuche und Gepflogenheiten, Dichtkunst, Märchen...). Die anerkannte Wein-Identität von Narbonne macht diese Stadt zu einer Weinstadt, typisch für die französische Lebenskunst.
Um nach Narbonne zu gelangen, egal aus welcher Richtung man kommt, muss man mitten durch die Weinberge fahren. Clape-Massiv, Fontfroide oder die Corbières tragen an ihren Flanken vielfältige und erstaunliche Weinberge.
- Der Honig von Narbonne war schon in der Antike
geschätzt und berühmt (Für die Römer war es der beste Honig der Welt). Dieser Honig stammt aus dem Heideland und bringt den Geschmack von Rosmarin, Thymian, Lavendel, Zitrose oder anderer mediterraner Pflanzen mit sich, je nach Erntezeit. Probieren Sie selbst, ob Sie eher den sanften Geschmack des hellen Rosmarinhonigs oder den in Farbe und Geschmack kräftigeren Heide-Honig mögen.
- Die Lucques-Oliven
werden nur in der Region Languedoc angebaut: ihre längliche Form (die an einen Rugbyball erinnert - eine besonders lokale Note) macht diese knackigen und geschmackvollen Oliven so originell. Ein Muss zum Aperitif!
